4. Diklusive Sprachenbildung für Ihren Unterricht weiterdenken
Frau Püskürt verabschiedet sich
Frau Püskürt begleitete Sie als Leser:innen auf ihrem Weg zu digital-inklusiver Sprachenbildung. Sie reflektiert, wie sich ihre Rolle von Wissensvermittlerin hin zu Lernbegleiterin, Moderatorin und Designerin von Lernumgebungen verändert hat und wie digitale Werkzeuge und KI ihre Beobachtung und Unterstützung sprachlich-kommunikativer Lernprozesse erleichtern. Frau Püskürt zeigt, dass Unterricht offen, dialogisch und eigenaktiv gestaltet werden kann, ohne dass Lehrkräfte alles kontrollieren müssen, und dass kollegiale Zusammenarbeit Lernprozesse sichtbar und nachvollziehbar macht. Diklusive Sprachenbildung wird so als praxisnaher Ausdruck professioneller Reflexion, Flexibilität und nachhaltiger Förderung sprachlich-kommunikativer Handlungsfähigkeit verstanden.